Unter Wichteln und Trollen 6,
1913                

         
   
   

Ich habe mich nie vor den Trollen gefürchtet.
In meiner Phantasie waren die kleinen Trolle oft
meine Spielkameraden. 


Als Nichte von John Bauer bin ich mit Johns Bildern aufgewachsen
und wurde von ihnen beeinflusst. In meinem Elternhaus haben sie
vom Fußboden bis zur Decke die Wände geschmückt. Ich habe
auch aufmerksam Erzählungen gelauscht, die ich über seine
Kindheit und sein Leben zu hören bekam. Der Schlüssel zu Johns
Kunst liegt im Gefühl des Einklangs mit der Natur und seiner
Fähigkeit, eine Märchenwelt zu schaffen, die für Kinder und
Erwachsene wahrscheinlich ist und die Phantasie anregt.

Es ist eine Welt, in der die physische Wirklichkeit und die
mystische Welt sich in ein und demselben Bild vereinen. Die Trolle
sind freundlich und neugierig auf die Menschen, und sie wollen sie
nachahmen. Der Wald ist typisch schwedisch und Kleidung und
Details erkennt man aus verschiedenen Zeitepochen wieder. 


Margaretha Blomberg Bauer





für seine Illustrationen zu den Märchenbüchern „Bland Tomtar
och Troll“ (Unter Wichteln und Trollen) bekannt, die in den Jahren
1907-1915 mit Ausnahme von 1911 jeweils zu Weihnachten
erschienen. Aber er hat auch vieles andere illustriert und arbeitete
auch mit Monumentalmalerei, Radierungen und für das Theater.
Neben Ausstellungen in Schweden nahm John Bauer an
Ausstellungen in Italien, USA, Deutschland und England teil. 



   
        
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